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Was wir aus Episode 2 des OUTRIDERS Broadcast erfahren haben

Von neuen Story-Details bis zum Namen des Komponisten, der zweite OUTRIDERS Broadcast hat viele frische Fakten rund um das Spiel enthüllt. Hier findet ihr die wichtigsten Erkenntnisse.

Der zweite OUTRIDERS Broadcast ist da, und er bringt noch mehr Details des kommenden RPG-Shooters von People Can Fly und Square Enix ans Licht.

Die jüngste Episode konzentriert sich auf die Story, die Welt und das Gefüge des actionreichen SciFi-Abenteuers. Wir bekommen einen ersten Blick auf die Struktur und die Hubs im Spiel, erleben Nebenquests und vieles mehr. Das Video ist jede Sekunde wert – und wenn ihr es noch nicht gesehen habt, dann findet ihr es hier:

Und wie schon beim ersten OUTRIDERS Broadcast picken wir uns hier ein paar der aufregendsten Neuigkeiten aus dem Stream heraus.


So detailreich konnten wir Enoch noch nie erleben

Mittlerweile dürftet ihr die Prämisse von OUTRIDERS kennen: Siedler landen auf dem vermeintlich idyllischen Planeten Enoch , aber eine mysteriöse Anomalie verändert alles – sie lässt Lebewesen mutieren, zerstört Technologie und stürzt die Menschen in ein verzweifeltes, grausames, unzivilisiertes Dasein.

Bislang haben wir hauptsächlich Szenen aus der Ersten Stadt zu Gesicht bekommen – einem Gebiet auf Enoch, das als erstes von der Menschheit besiedelt worden war und wo einen das Spiel zu Anfang hinführt. Diese Gegend ist Teil eines größeren kolonisierten Teils der Welt – voller Städte, Festungen, Fabriken und Minen.

Aber Enoch ist erheblich größer. Wegen des Wütens von Anomalie-Stürmen und üblen Monstern konnte sich die Menschheit nur sporadisch über den Planeten verbreiten. Aber als Outrider gehört ihr zu den wenigen, die fähig sind, diese feindliche Welt zu erkunden.

Der Stream nimmt uns auf eine schnelle Tour durch verschneite Höhen, dichte Wälder und vieles mehr. Es gibt eine große Vielfalt von Szenerien und jedes Gebiet hat sein ganz besonderes Flair und seine eigene Geschichte.

Es gibt richtig viel Story in OUTRIDERS

Wie man das von einem Rollenspiel erwarten darf, liegt in OUTRIDERS ein großer Fokus auf der Story. Ein interessantes Detail, das im Broadcast zu erfahren war: Für die Hauptstory gibt es eineinhalb Stunden Zwischensequenzen, die geschauspielert und via Motion-Capturing in Spiel gebracht werden. Euer Charakter wird in vielen dieser Szenen die Hauptrolle spielen, und seine jeweils aktuelle Ausrüstung wird dabei akkurat wiedergegeben werden.

Allerdings ist das lange noch nicht alles: Wenn ihr euch die Zeit für die Erkundung der zusätzlichen Inhalte nehmt, dann bekommt ihr zwei Stunden weiterer Sequenzen, welche die Nebenquests ausschmücken und die Welt und ihre Bewohner stärker herausarbeiten.

Die Spielwelt nutzt eine „Nabe und Speichen“-Struktur

Viele von euch haben sich sicherlich gefragt: Wie ist die Welt eigentlich genau strukturiert? Ist das Spiel in Levels aufgeteilt? Handelt es sich um eine Open World? Der jüngste OUTRIDERS Broadcast hat sich die Zeit genommen, diese Frage ausgiebig zu beantworten.

Das Spiel setzt im Endeffekt auf eine „Nabe und Speichen“-Struktur. Jeder Teil der Welt, den ihr besucht, verfügt über eine Hub-Area, wo ihr mit Leuten redet, Ausrüstung kauft, neue Quests einsammelt und so weiter. Mit diesem Hub, der „Nabe“, sind diverse erkundbare Gebiete und Kampfarenen – also die „Speichen“ – verknüpft.

Die Missionen der Hauptkampagne führen euch durch einige der verfügbaren Schauplätze, aber keineswegs durch alle. Es gibt jede Menge andere Gebiete, in denen Nebenquests und zusätzliche Geschichten zu finden sind. Wenn ihr also alles sehen wollt, was im Spiel geboten ist, dann müsst ihr euch auf eine ausgedehnte Erkundungstour begeben.

Hubs sind sichere Orte, wo ihr einen Eindruck vom Leben auf Enoch bekommt

In den zahllosen Hubs von OUTRIDERS packt ihr eure Waffe weg und erkundet einige der stärker bevölkerten Ecken des Planeten.

In diesen dicht besiedelten Gebieten gibt es jede Menge zu tun. Ihr könnt Läden besuchen und Verkäufer treffen, um Schrott zu verkaufen und neue Waffen oder Rüstung zu kaufen. Ihr könnt in Bars abhängen, um Gerüchte und Informationen zu Kopfgeldern aufzuschnappen, und ihr könnt Nebenquests von den faszinierend ungewöhnlichen Bewohnern dieser Welt annehmen.

Bei diesen Gebieten handelt es sich nicht um statische Bereiche – mit größeren Story-Ereignissen verändern sie sich, und wenn ihr später wieder zu einem Hub zurückkehrt, dann können da neue Läden sein, zusätzliche Dialoge oder auch neue Nebenaufgaben.

Die Nebenquests sind nicht weniger ausgearbeitet als die Hauptmissionen

Wo wir gerade bei Nebenquests sind – der Stream befasst sich detailliert damit, wie diese optionalen Aktivitäten in das Spiel eingepasst sind.

Was sofort klar wird, ist, dass die Nebenquests in OUTRIDERS allesamt minutiös designt sind und voll interessanter Geschichten und Charaktere stecken. Das Team hat sich große Mühe damit gegeben, sie alle spaßig und lohnenswert zu machen und mit einer befriedigenden Narration auszustatten.

Vielen der Nebenaufgaben finden sogar in Gebieten statt, die ihr während der Kampagne gar nicht besucht. Der OUTRIDERS Broadcast präsentiert eine dieser Missionen – eine gewagte Suche nach vermissten Soldaten in den eisigen Adlerhöhen.

Was als einfache Suchmission beginnt wird schnell erheblich komplizierter dank des Auftauchens eines tödlichen, die Anomalie anbetenden Kults – wir wollen nicht mehr erzählen, um die Überraschung nicht zu ruinieren.

Auch Nebenquests passen sich an eure Stufe an

Mit so vielen zusätzlichen Inhalten in OUTRIDERS könnte man befürchten, dass der Spieler schnell zu hochstufig wird und die Belohnungen für die Nebenquests bald zu schwach werden, um nützlich zu sein. Aber so ist es nicht.

Die Nebenquests im Spiel passen sich der aktuellen Stufe eures Charakters an. Das bedeutet, dass sie immer noch eine befriedigende Herausforderung liefern, und euch mit neuen Waffen und frischer Ausrüstung belohnen, die euch wirklich was bringen.

Falls ihr euch das Leben leichter oder schwerer machen wollt, könnt ihr das aber auch tun – dank des Weltstufen-Systems, das bereits im ersten OUTRIDERS Broadcast vorgestellt wurde. Hier erfahrt ihr mehr darüber.

Der Soundtrack stammt von Inon Zur

Und schließlich haben wir hier noch eine besonders aufregende Enthüllung des OUTRIDERS Broadcasts für euch: Der Soundtrack das Spiels wurde von Inon Zur komponiert und arrangiert.

Zur ist einer der Komponisten, denen Spieler am meisten Respekt zollen: Seine vielen Arbeiten umfassen Titel wie Fallout 4, Dragon Age: Origins, Dragon’s Dogma und viele mehr. Für OUTRIDERS hat er eine faszinierende Soundkulisse geschaffen, die orchestrale und elektronische Elemente auf wirklich interessante Weise kombiniert.

Im Video könnt ihr einiges von dem hören, was euch das Spiel bieten wird – es ist definitiv wert, dieser Musik sein Ohr zu schenken!

Wir ihr seht – OUTRIDERS wird ganz ohne Zweifel ein einzigartiges und aufregendes Spiel. Selbst erleben könnt ihr das ab Dezember 2020, wenn es für PS5, PS4, Xbox Series X, Xbox One und PC erscheint.

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