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Was alles beim OUTRIDERS-Broadcast Nr. 4 gezeigt wurde

Eine Technologie-affine neue Klasse, ein garstig-gasiges Geschütz und Endgame-Aktivitäten, die unglaublich umfangreich sind. Hier erfahrt ihr, was das Team im jüngsten Broadcast-Video enthüllt hat.

Wow – was für eine Show!

Falls ihr ihn versäumt habt: Der neueste OUTRIDERS-Broadcast lieferte über 30 Minuten an intensivem und brutalem Gameplay und den eingehendsten Blick auf den RPG-Shooter bislang.

Das Team zeigte viel vom Endgame, nahm die Technomanten-Klasse unter die Lupe, krempelte die Ärmel hoch, um die Besonderheiten des Waffen-Moddings zu enthüllen… und beschäftige sich noch mit so viel mehr.

Es lohnt, sich das Video anzusehen. Also seht es euch doch an:

Auf Deutsch

Oder erfahrt hier einfach ein bisschen was über die Höhepunkte:


Endlich mehr vom Technomanten

In OUTRIDERS wählt ihr euren Charakter aus vier unterschiedlichen Klassen und zieht auf dem verwüsteten Planeten Enoch in den Krieg – entweder alleine oder in einer Gruppe mit bis zu drei Spielern.

Zuvor hat das Team bereits den Ninja-mäßigen Assassinen, den Flammen-werfenden Pyromant und den hammerharten Verwüster unter die Lupe genommen. Der jüngste Broadcast stellte nun die technologisch affinste Klasse ins Rampenlicht: Den Technomanten.

Die OUTRIDERS haben ihre Kräfte von einer mysteriösen Anomalie, die den Planeten verwüstet hat, und der Technomanten hat dabei ein besonders glückliches, raffiniertes Los gezogen – die angeborene Meisterschaft über alles, was mit Technologie zu tun hat. Steckt ja schon im Namen, nicht?

Technomanten nutzen eine Kombination aus Statuseffekten und Gadgets, um ihre Gegner fertigzumachen und deren Aktionen zu durchkreuzen – sie frieren sie beispielsweise ein oder malträtieren sie mit einem äußerst unangenehm ausgasenden Geschütz.

Sie haben auch Zugriff auf einige unglaublich mächtige Teamfähigkeiten – wenn ihr Teamspieler seid, die gerne heilen oder ihre Verbündeten unterstützen, dann ist das die richtige Klasse für euch!

Die Tech-getriebenen Skills in Nahaufnahme

So wie alle Klassen im Spiel hat auch der Technomant Zugriff auf eine ganze Bandbreite von Fähigkeiten. Allerdings sind das alles keine Superangriffe, die man für den Notfall in der Hinterhand hat – die Fähigkeiten liefern flotte Aktionen und haben superkurze Abklingzeiten, ihr könnt (und solltet) sie also in eure grundsätzliche Kampfweise miteinbauen.

Fünf sehr verschiedene Fähigkeiten für den Technomanten wurden gezeigt:


Werkzeug der Vernichtung:

Nun, eigentlich sind es eher Werkzeuge der Vernichtung, denn diese Fähigkeit erlaubt dem Technomant, auf zwei unterschiedliche Arten Unheil anzurichten.

Ein Tippen auf den Skill-Button rüstet einen mächtigen Raketenwerfer aus, der seine Gegner in rote Fontänen klebriger Körpersäfte verwandelt. Zudem kann er gegnerische Fähigkeiten unterbrechen, was besonders im Kampf gegen Bosse nützlich ist.

Alternativ verwendet ihr bei Halten des Buttons eine schnellfeuernde Minigun, die in wenigen Sekunden ganze Horden von Gegnern niedermähen kann. Das ist zweifellos brutal, aber auch ganz schön befriedigend.


Lebenswelle

Ob solo oder in der Gruppe – hier handelt es sich um eine unglaublich hilfreiche Unterstützungs-Fähigkeit, die euch, eure Konstrukte und eure Verbündeten heilt. Üblicherweise muss man in OUTRIDERS aggressiv spielen und die Gegner zerfetzen, um zu heilen, aber dieser Skill gibt eurem Team oder euch selbst einen Schub, wann immer es nötig ist.

Kleiner Bonus: Eure Popularität bei euren Freunden wird sicher auch ordentlich steigen.


Peiniger

Der Technomant besitzt die Fähigkeit, Gerätschaften aufzustellen – zum Beispiel den Peiniger. Der agiert unabhängig vom Spieler und deckt die Gegner mit Raketen ein, was über ein ganzes Gebiet hinweg für massiven Schaden sorgt. Der Name sagt’s ja eigentlich schon.


Pestgeschütz

Und noch so ein Konstrukt: Dieses Geschütz pumpt eure Gegner nicht nur unablässig mit heißem Blei voll, sondern verströmt auch ein giftiges, wohl ziemlich übelriechendes Gas, das Gegner vergiftet und über die Zeit Schaden verursacht.


Kälteeinbruch

Diese Fähigkeit lässt Gegner in einem großen Bereich einfrieren. Dadurch können sie sich nicht mehr bewegen und sind perfekte Ziele für Kombos mit Waffen oder anderen Fähigkeiten. Dieser Skill ist besonders nützlich, wenn ihr Sniper-Gewehre bevorzugt – wenn sich ein Ziel nicht bewegt, sollte so ein Kopfschuss wohl ein Kinderspiel sein, oder?

Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack darauf, was der Technomant alles kann – natürlich gibt es im finalen Spiel mehr Fähigkeiten, die ihr freischalten könnt. Mit einem umfangreichen Fähigkeitenbaum und Mods, welche die Effekte von Skills verändern können, gibt es wirklich eine Tonne an Möglichkeiten zur Individualisierung.

Ach, wo wir gerade bei Mods sind…

Ihr könnt Ausrüstung herstellen und modifizieren

Während des Spiels könnt ihr Waffen und Rüstung aufsammeln, die besondere Attribute haben – die Mods. Ein Zerlegen solcher Ausrüstung lässt euch diese Mod an einem anderen Gegenstand ausrüsten, und das werdet ihr zweifellos auch tun wollen.

Es gibt zwei Arten von Mods. Allgemeine Mods sind passive Fähigkeiten, die ihr eurer Rüstung, euren Waffen oder Fähigkeiten hinzufügen könnt, um ihre Funktion zu verändern. Ihr könnt beispielsweise eure Waffe Statuseffekte hinzufügen, durch die Kälte, Gift, Blutung und anderes verursacht wird. Es gibt sogar seltene Mods, die euch Fähigkeiten anderer Klassen verwenden lassen.

Dann gibt es Skill-Mods, die Klassen-spezifisch sind und die Funktion der Fähigkeiten eures Charakters verändern – beispielsweise könnt ihr dadurch Wirkbereiche vergrößern oder Heilung erhöhen.

So wie ihr Mods ausrüsten und auswechseln könnt, könnt ihr auch an euren Waffen basteln. Wenn ihr zum Beispiel ein paar eurer Ressourcen (die im Spiel gesammelt und nicht durch Mikrotransaktionen erworben werden) investiert, könnt ihr die Funktionsweise eurer Waffe dramatisch verändern – ihre Werte erhöhen, Feuerrate verändern und vieles mehr.

Modding und die Bearbeitung von Ausrüstung ist ein integraler Bestandteil von OUTRIDERS und kann den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeuten – vor allem bei den Expeditionen im Endgame. Wo wir also gerade dabei sind…

Nach der Kampagne geht es auf Expeditionen, die hohe Risiken bergen – aber auch dicke Belohnungen

Eine der häufigsten Fan-Fragen über OUTRIDERS betrifft die Endgame-Inhalte. Gibt’s noch was zu tun, wenn die Kampagne mal abgeschlossen ist und alle Nebenmissionen erledigt sind?

Der jüngste OUTRIDERS-Broadcast hat diese Frage mit einem lauten Ja beantwortet: Ihr könnt an Expeditionen teilnehmen.

Diese besonderen Aktivitäten wurden extra für fortgeschrittene Spieler designt, die bereits über Top-Ausrüstung und meisterliche Fähigkeiten verfügen. Es handelt sich hier um fesselnde, herausfordernde Missionen, die euch zu geschicktem und intelligentem Spiel zwingen – aber die Belohnungen machen die Mühen mehr als wett.


Sie sind wirklich hart

Um es absolut klarzustellen – Expeditionen sind nichts für schwache Nerven. Sie sind hart, sie sind brutal, und sie sollen euch auf die Probe stellen. Sie richten sich speziell an Hardcore-Spieler, die eure eigenen, spezialisierten Charakter-Builds und hochstufige Ausrüstung haben.

Expeditionen führen in vollkommen neue Gebiete

Nach der Story werdet ihr ein neues Camp im Spiel besuchen dürfen. Da warten einige neue Dinge auf euch (bitte beachtet unser elegantes Umschiffen von Spoilern) und auch eine Karte, die viele neue Gebiete enthüllt, die ihr erkunden könnt.

Das ist ein zentraler Punkt: Bei den Expeditionen gibt es keine wiederverwerteten Inhalte. Die Gebiete, in denen ihr Expeditionen durchführt, sind gewaltige, handgearbeitete Schauplätze mit eigenen Mechaniken, Herausforderungen und Geschichten.

Herausforderungsränge sorgen für Dauerspaß – und Dauerbeute

In den Expeditionen gibt es echten Fortschritt. Wenn ihr sie abschließt, dann erhöht sich die Herausforderungsränge, was das Ganze härter, die Beute aber noch wertvoller macht.

Der Aufstieg innerhalb der Herausforderungsränge schaltet außerdem neue Expeditionen frei – und ihr müsst bis ganz nach oben kommen, um an die finale Herausforderung zu kommen.

Aber so ähnlich wie beim Weltstufensystem der Hauptkampagne (hier findet ihr mehr darüber) könnt ihr nach Belieben die Herausforderungsränge erhöhen oder erniedrigen. Wollt ihr’s also ein wenig leichter haben, dann wird euch dieser Wunsch erfüllt.

Expeditionen liefern immer Beute – auch, wenn ihr scheitert

Ihr arbeitet euch durch einen zermürbenden Spießrutenlauf aus Freaks und Feinden, nur um an der letzten Hürde zu scheitern? Das kann schon nerven, aber in OUTRIDERS werden eure Mühen stets belohnt.

Wenn ihr also auf einer Expedition scheitert, dann erhaltet ihr dennoch ordentliche Beute. Nicht ganz so außerordentlich natürlich, wie wenn ihr gewonnen hättet.

Eure Ausrüstung levelt in Expeditionen auf

Beim Durchspielen der Kampagne von OUTRIDERS steigt euer Charakter auf und wird mächtiger, wenn ihr eure verdienten Fähigkeitspunkte investiert. Die Maximalstufe ist 30, aber wenn ihr euch mit den Expeditionen beschäftigt, könnt ihr eure Ausrüstung bis Stufe 50 aufleveln. Das macht euch nur noch mächtiger!

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